Vangelis Soloalben:

mit Irene Papas:

  • Odes
  • Rapsodies

mit Maria Farantouri:

  • 17 Songs

mit Montserrat Caballe:

  • March with me

mit Jon Anderson:

  • Short Stories
  • The Friends of Mr. Kairo
  • Private Collection
  • Page of Life

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Die Albenbesprechungen geben meinen ganz persönlichen Geschmack wieder und stellen keinen Anspruch auf absolute Korrektheit.
uja

Heaven and Hell

Cover Heaven and Hell
  • Part I
  • So long ago, so clear
  • Part II
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Heaven and Hell wurde seinerzeit von älteren Leuten als zerrissene Musik tituliert. Das Album erschien 1975 und war wochenlang der Renner in der Hitparade, obwohl es keine gängige Popmusik, sondern eher moderne Klassik mit Chor und Synthesizer war.

Rauhe, zerrissene Stücke, die die Hölle symbolisieren sollen (Tanzende Teufel in der 2. Halbzeit, ein "Lieblingsstück" meiner Eltern, die es bis zu 5x am Tag über sich ergehen lassen mußten!), wechselten ab mit sanften, die den Himmel repräsentieren. Damit 45 Minuten moderne Klassik am Stück die Zuhörer nicht vergraulen (so ein Chorleiter) :-), wurde ein Lied mit einer einschmeichelnde Melodie zwischengeschoben, das von Jon Anderson gesungen wurde.

Als "wohlerzogener Komponist" entläßt Vangelis seine Hörer mit einem Heaven-Teil, um kein ungutes Gefühl zu hinterlassen.

Viele Themen bekamen ein Eigenleben und wurden als Filmmusik zu Naturaufnahmen verwendet (Cosmos, 12 o' clock).
Vergleiche mit dem im gleichen Jahr erschienenen Bohemian Rhapsody drängen sich auf, die in diesem Stück etliche Komponisten, unter anderem Vangelis, parodiert haben.