The Mask ist ein klassisch orientiertes Werk mit Synthesizerläufen unterlegt.
Movement 1 als starker Auftakt mit Chor wird gefolgt von einem ruhigeren, schönen, mit Geigen unterlegtem Teil,
der allerdings einiges an Einhören verlangt.
Movement 3 zeigt durch Disharmonien und paukenschlägen eine innere Zerrissenheit, wobei es Erholung bei Movement
4 gibt, einem gregorianischem Gesang mit Synthesizer zart unterlegt,
meiner Meinung nach das schönste Stück auf der Platte. (Hat sich Cretu hier Ideen abgeholt?)
Bei Movement 5 gibt es wieder Streß jede Menge; damit man aber nicht mit Bauchschmerzen die Platte weglegt,
folgt ein ruhiges, elegisches Abschlußstück, welches zuletzt das Thema des Movements 2 wieder aufgreift.
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